Nachhaltigkeit
Müll und Entsorgung in Wohnanlagen
– Sauberkeit gemeinsam sichern
In den Wohnanlagen von Klagenfurt Wohnen fällt täglich Müll an. Eine korrekte Entsorgung und Mülltrennung ist daher wichtig, um Gebäude, Gemeinschaftsbereiche und Außenanlagen sauber und ordentlich zu halten.
Auf dieser Seite erfahren Sie, wie die Müllentsorgung in der Wohnanlage organisiert ist, welche Regeln für die Trennung gelten und wie Sie selbst zur Sauberkeit beitragen können. So unterstützen Sie ein gepflegtes Wohnumfeld und eine reibungslose Entsorgung für alle Bewohnerinnen und Bewohner.
Müll und Entsorgung – kurz erklärt
- Müll richtig trennen
- Abfälle in die vorgesehenen Container geben
- Müllbereiche sauber halten
- Probleme oder Verschmutzungen melden
Diese einfachen Maßnahmen helfen, die Wohnanlage sauber und ordentlich zu halten.
In Wohnanlagen von Klagenfurt Wohnen stehen in der Regel mehrere Müllcontainer zur Verfügung.
Diese befinden sich zum Beispiel:
- in Müllräumen
- in Müllhäusern
- im Außenbereich der Wohnanlage
Die Müllabfuhr leert diese Container regelmäßig. Damit die Entsorgung gut funktioniert, ist es wichtig, dass alle Bewohnerinnen und Bewohner ihren Müll richtig entsorgen.
Falsch entsorgter Müll kann zu Problemen führen. Zum Beispiel:
- Verschmutzungen rund um den Müllplatz
- unangenehme Gerüche
- zusätzlicher Reinigungsaufwand
Eine sorgfältige Müllentsorgung hilft daher, die Wohnanlage sauber zu halten.
In vielen Wohnanlagen wird Müll getrennt gesammelt. Dadurch können viele Materialien wiederverwertet werden.
Typische getrennte Müllarten sind zum Beispiel:
- Restmüll
- Papier und Karton
- Kunststoff- oder Metallverpackungen
- Glas
Restmüll umfasst Abfälle, die nicht wiederverwertet werden können. Dazu gehören zum Beispiel Hygieneartikel, Staubsaugerbeutel, beschädigtes Geschirr oder kleine Alltagsgegenstände wie Kugelschreiber oder Zahnbürsten.
Nicht in den Restmüll gehören zum Beispiel Papier, Glas, Elektrogeräte oder Problemstoffe wie Chemikalien.
Bitte achten Sie darauf, Abfälle nur in die vorgesehenen Container zu werfen. Eine richtige Mülltrennung erleichtert das Recycling und sorgt für eine umweltgerechte Entsorgung. Problemstoffe wie Batterien, Farben oder Elektrogeräte sowie alte Möbel und Matratzen dürfen nicht über die normalen Müllcontainer entsorgt werden. Diese Abfälle sind bei einer der beiden Altstoffsammelstellen in Klagenfurt abzugeben.
Müllplätze und Müllräume sind Gemeinschaftsflächen und werden von vielen Bewohnerinnen und Bewohnern genutzt.
Damit diese Bereiche sauber bleiben, helfen einige einfache Regeln:
- Müllsäcke vollständig in die Container werfen
- keine Abfälle neben den Containern abstellen
- Kartons oder große Verpackungen zusammenfalten
- Müllplätze sauber verlassen
Saubere Müllbereiche helfen, Gerüche, Verschmutzungen und mögliche Schädlingsprobleme zu vermeiden.
Ein sauberer Müllbereich ist auch wichtig für die gesamte Wohnanlage. Falsche Mülltrennung oder abgestellte Gegenstände können zu zusätzlichem Reinigungsaufwand und höheren Betriebskosten führen.
Größere Gegenstände dürfen nicht in normalen Müllcontainern entsorgt werden.
Zum Beispiel:
- Möbel
- Elektrogeräte
- große Haushaltsgegenstände
Für solche Abfälle gibt es eigene Sammelstellen. In Klagenfurt können Bürgerinnen und Bürger Sperrmüll bei den Altstoffsammelstellen entsorgen.
Für bestimmte Abfälle wie Sperrmüll, Problemstoffe oder größere Elektrogeräte sind öffentliche Sammelstellen aufzusuchen. Eine Entsorgung über die Müllbereiche in der Wohnanlage ist dafür nicht vorgesehen.
Altstoffsammelstellen befinden sich zum Beispiel:
- Altstoffsammelstelle NORD im Kautscheleweg in Annabichl
- Altstoffsammelstelle SÜD im Stadlweg am Südring
Bitte stellen Sie größere Gegenstände nicht im Müllraum oder neben den Containern ab. Auch Gemeinschaftsflächen wie Stiegenhäuser oder Keller dürfen nicht als Ablage genutzt werden.
Wenn Sie unsicher sind, wie ein Gegenstand entsorgt werden soll, kann Ihnen die Hausverwaltung oder die zuständige Entsorgungsstelle der Stadt weiterhelfen.
Als Sperrmüll gelten zum Beispiel
- private Gegenstände
- Möbel
- Bauschutt
- Altreifen und ähnliche größere Abfälle
Das Abstellen von Sperrmüll bei Müllinseln oder neben Containern ist verboten. In jeder Wohnanlage ist es vorgesehen, jährlich eine Sperrmüllaktion durchzuführen. Alternativ sind die beiden Altstoffsammelstellen in Klagenfurt zu nutzen.
Wenn im Müllbereich Probleme auftreten, informieren Sie bitte möglichst frühzeitig die Hausverwaltung.
Zum Beispiel bei:
- überfüllten Müllcontainern
- beschädigten Müllbehältern
- starken Verschmutzungen
- abgestellten Sperrmüllgegenständen
Eine frühzeitige Meldung hilft, Probleme schneller zu lösen und die Wohnanlage sauber zu halten.
Unerlaubte Müllablagerungen verursachen zusätzliche Entsorgungskosten. Diese werden im Zuge der Betriebskostenabrechnung auf alle Mieterinnen und Mieter der Wohnanlage umgelegt.
In den Biomüll gehören zum Beispiel
- Gemüse- und Obstreste
- ungenießbare Nahrungsmittel
- Blumen und Topfpflanzen
- Tee- und Kaffeefilter
- Eierschalen und Speisereste
Nicht in den Biomüll gehören unter anderem
- Windeln
- Staubsaugerbeutel
- Verpackungen
- Fleischstücke
- Kehricht
- Kleintiermist
- Tierkadaver
- Zigarettenkippen
- Hygieneartikel
Grüngut wie Pflanzenreste aus der Anlage ist in der Biomülltonne zu entsorgen.
Wenn Sie Fragen zur Müllentsorgung haben oder ein Problem melden möchten, wenden Sie sich bitte an die Hausverwaltung von Klagenfurt Wohnen.
Bitte geben Sie bei Ihrer Anfrage an:
- Ihren Namen
- Ihre Adresse oder Wohnanlage
- eine kurze Beschreibung des Problems
- eine Möglichkeit zur Rückmeldung (Telefon oder E-Mail)
Diese Angaben helfen, Ihr Anliegen schneller zuzuordnen und zu bearbeiten.
Hausverwaltung
Klagenfurt Wohnen
Paulitschgasse 13
9010 Klagenfurt am Wörthersee
Betriebskosten sparen in Wohnanlagen
– Gemeinsam Kosten reduzieren
In Wohnanlagen von Klagenfurt Wohnen entstehen laufende Kosten für Betrieb, Pflege und Energie. Diese sogenannten Betriebskosten sind Teil der monatlichen Miete und können durch das Verhalten im Alltag beeinflusst werden.
Auf dieser Seite erfahren Sie, wie Betriebskosten entstehen und welche einfachen Maßnahmen helfen können, diese möglichst niedrig zu halten. Schon kleine Beiträge im täglichen Umgang mit der Wohnung und den Gemeinschaftsbereichen können dazu beitragen, die Wohnkosten für alle Bewohnerinnen und Bewohner zu reduzieren.
In einzelnen Bereichen wurden bereits Leuchtkörper auf LED umgestellt. Darüber hinaus gibt es laufende Projekte zur Betriebskostenoptimierung.
Betriebskosten sparen – kurz erklärt
- Energie bewusst nutzen
- Wasser sparsam verwenden
- Gemeinschaftsbereiche ordentlich nutzen
- Schäden oder Probleme früh melden
Viele kleine Maßnahmen im Alltag können helfen, Betriebskosten zu reduzieren.
Betriebskosten sind laufende Kosten, die im Zusammenhang mit dem Betrieb einer Wohnanlage entstehen.
Dazu gehören zum Beispiel:
- Reinigung von Stiegenhäusern und Gemeinschaftsbereichen
- Beleuchtung in Allgemeinbereichen
- Müllentsorgung
- Pflege von Außenanlagen
- Wartung technischer Anlagen
Diese Kosten werden auf die Wohnungen der Wohnanlage verteilt und sind Teil der monatlichen Wohnkosten.
Betriebskosten entstehen durch die Nutzung und den Betrieb der gesamten Wohnanlage.
Zum Beispiel durch:
- Beleuchtung im Stiegenhaus oder Keller
- Reinigung von Gemeinschaftsflächen
- Wartung von technischen Anlagen
- Müllentsorgung und Abfalltrennung
Wenn Anlagen häufiger gereinigt oder repariert werden müssen, können die Kosten steigen.
Ein sorgfältiger Umgang mit den Einrichtungen der Wohnanlage hilft daher, unnötige Kosten zu vermeiden.
Auch Bewohnerinnen und Bewohner können im Alltag dazu beitragen, Betriebskosten niedrig zu halten.
Zum Beispiel:
- Türen zu Stiegenhäusern oder Kellern geschlossen halten
- Licht nur einschalten, wenn es benötigt wird
- Gemeinschaftsbereiche sauber halten
- Müll richtig trennen
Wenn Gebäude sorgfältig genutzt werden, entstehen weniger zusätzliche Reinigungs- oder Reparaturkosten.
Auch ein bewusster Umgang mit Energie und Wasser kann helfen, Kosten zu reduzieren.
Zum Beispiel:
- Wasser sparsam verwenden
- Heizungen richtig einstellen
- Räume regelmäßig lüften statt dauerhaft gekippte Fenster offen zu lassen
Solche einfachen Maßnahmen helfen, Energie zu sparen und die Wohnkosten langfristig stabil zu halten.
Wenn Sie Fragen zu Betriebskosten oder zur Nutzung der Wohnanlage haben, können Sie sich an die Hausverwaltung von Klagenfurt Wohnen wenden.
Bitte geben Sie bei Ihrer Anfrage an:
- Ihren Namen
- Ihre Adresse oder Wohnanlage
- eine kurze Beschreibung Ihres Anliegens
- Eine Möglichkeit zur Rückmeldung (Telefon oder E-Mail)
Diese Angaben helfen, Ihre Anfrage schneller zuzuordnen und zu bearbeiten.
Hausverwaltung
Klagenfurt Wohnen
Paulitschgasse 13
9010 Klagenfurt am Wörthersee

