Notfälle & Sicherheit
Notfälle in Wohnanlagen
– Richtig handeln im Ernstfall
In Wohnanlagen von Klagenfurt Wohnen können unterschiedliche Notfälle auftreten – von technischen Problemen bis hin zu akuten Gefahrensituationen. In solchen Momenten ist es besonders wichtig, ruhig zu bleiben und richtig zu reagieren, um sich selbst und andere Bewohnerinnen und Bewohner zu schützen.
An dieser Stelle erhalten Sie einen Überblick über typische Notfälle, wichtige Notrufnummern sowie das richtige Verhalten im Ernstfall. So sind Sie gut vorbereitet und wissen, welche Schritte im Notfall zu setzen sind.
Notfälle – Was ist zu tun
- ruhig bleiben und Situation einschätzen
- im Notfall sofort den Notruf wählen (Situationsabhängig)
- andere Bewohnerinnen und Bewohner warnen
- Fluchtwege frei halten und Gebäude sicher verlassen
Diese einfachen Schritte helfen, schnell Hilfe zu holen und sich selbst sowie andere Bewohner zu schützen.
In Wohnanlagen können unterschiedliche Notfälle auftreten. Manche betreffen einzelne Wohnungen, andere das gesamte Gebäude.
Typische Beispiele sind:
- Brand oder Rauchentwicklung
- medizinische Notfälle
- Gasgeruch
- Wasserschäden oder Rohrbrüche
- Stromausfälle
Bei Brandgeruch oder starker Rauchentwicklung ist sofort die Feuerwehr über den Notruf 122 zu verständigen.
Warnen Sie andere Bewohnerinnen und Bewohner und verlassen Sie das Gebäude über die gekennzeichneten Fluchtwege.
Bei Gasgeruch gilt besondere Vorsicht: Keine elektrischen Schalter oder Geräte betätigen, keine offenen Flammen verwenden und umgehend Hilfe verständigen.
Auch bei anderen Notfällen gilt: Wenn Menschen gefährdet sind, verständigen Sie sofort Hilfe!
In Österreich gelten folgende Notrufnummern:
- Feuerwehr – 122
- Polizei – 133
- Rettung – 144
- Europäischer Notruf – 112
Diese Nummern sind rund um die Uhr erreichbar.
Geben Sie beim Notruf möglichst genaue Informationen:
- Was ist passiert?
- Wo ist der Notfall?
- Wie viele Personen sind betroffen oder verletzt?
Die Einsatzkräfte können dadurch schneller und gezielter helfen.
Wenn ein Notfall auftritt, ist es wichtig, ruhig zu bleiben und überlegt zu handeln.
Folgende Schritte können helfen:
- Notruf verständigen
- andere Bewohnerinnen und Bewohner warnen, wenn Gefahr besteht
- Aufzüge im Brandfall nicht benutzen
- gekennzeichnete Fluchtwege benutzen
- das Gebäude ruhig und geordnet verlassen
Verqualmte Räume möglichst gebückt verlassen, um weniger Rauch einzuatmen.
Bleiben Sie möglichst ruhig und folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Auch kleinere Notfälle oder Schäden im Gebäude sollten gemeldet werden.
Zum Beispiel:
- Wasserschäden
- technische Probleme im Gebäude
- beschädigte Türen oder Anlagen
Eine frühe Meldung hilft, größere Schäden zu vermeiden und die Sicherheit in der Wohnanlage zu verbessern.
Wenn Sie Probleme oder Schäden im Gebäude bemerken, informieren Sie bitte die Hausverwaltung von Klagenfurt Wohnen.
Bitte geben Sie bei Ihrer Anfrage an:
- Ihren Namen
- Ihre Adresse oder Wohnanlage
- eine kurze Beschreibung des Problems
- eine Möglichkeit zur Rückmeldung (Telefon oder E-Mail)
Diese Angaben helfen, Ihr Anliegen schneller zuzuordnen und zu bearbeiten.
Hausverwaltung
Klagenfurt Wohnen
Paulitschgasse 13
9010 Klagenfurt am Wörthersee
Wichtige Hinweise zur Notfallprävention
- Fluchtwege und Zugänge müssen immer frei bleiben. Gegenstände im Stiegenhaus oder in Gängen können im Notfall eine Gefahr darstellen.
- Rauch- und Brandschutztüren sollen geschlossen bleiben. Sie verhindern, dass sich Rauch und Feuer im Gebäude ausbreiten.
- Diese Maßnahmen tragen zur Sicherheit aller Bewohnerinnen und Bewohnern bei.
Sicherheit und Prävention in Wohnanlagen
– Gemeinsam für mehr Sicherheit sorgen
In Wohnanlagen von Klagenfurt Wohnen ist Sicherheit ein wichtiger Bestandteil des täglichen Zusammenlebens. Viele Risiken lassen sich bereits durch Aufmerksamkeit und einfache Maßnahmen im Alltag vermeiden.
Auf dieser Seite erfahren Sie, welche Bereiche im Wohnhaus besonders wichtig sind, welche typischen Gefahren auftreten können und wie Sie selbst aktiv zur Sicherheit beitragen können. So helfen Sie mit, ein sicheres und gut funktionierendes Wohnumfeld für alle Bewohnerinnen und Bewohner zu gewährleisten.
Informationen zu Notfallverhalten, Rauchwarnmeldern und Brandschutz stehen auf dieser Seite sowie in den verlinkten Downloads zur Verfügung. Zusätzlich sind Sicherheits- und Hinweiszeichen im Gebäude zu beachten. Brandschutz- und Fluchtwegeinrichtungen müssen jederzeit funktionsfähig und frei zugänglich bleiben; Auffälligkeiten oder Mängel sind unverzüglich zu melden.
Beitrag zur Sicherheit – kurz erklärt
- aufmerksam im Wohnhaus sein
- Fluchtwege und Zugänge freihalten
- Schäden früh melden
- Rücksicht auf andere Bewohnerinnen und Bewohner nehmen
Diese einfachen Maßnahmen helfen, Risiken zu vermeiden und die Wohnanlage sicher zu halten.
In einer Wohnanlage leben viele Menschen auf engem Raum. Damit sich alle Bewohnerinnen und Bewohner sicher fühlen, ist ein verantwortungsvoller Umgang mit dem Gebäude und den Gemeinschaftsbereichen wichtig.
Sicherheit betrifft viele Bereiche des Wohnhauses. Dazu gehören zum Beispiel:
- Zugänge zum Gebäude
- Stiegenhäuser und Gänge
- Gemeinschaftsräume und Keller
- technische Anlagen
- Fluchtwege im Gebäude
Besonders wichtig ist, dass Fluchtwege im Notfall frei zugänglich bleiben. Gegenstände in Gängen oder Stiegenhäusern können im Ernstfall den Weg versperren oder Rettungsarbeiten erschweren. Deshalb dürfen außerhalb der Wohnung keine Gegenstände in Fluren oder Stiegenhäusern abgestellt werden.
Wenn Bewohnerinnen und Bewohner aufmerksam sind und Probleme früh melden, können viele Risiken schnell erkannt und behoben werden.
Im Alltag können verschiedene Situationen entstehen, die die Sicherheit im Gebäude beeinflussen.
Zum Beispiel:
- abgestellte Gegenstände im Stiegenhaus oder in Fluchtwegen
- beschädigte Türen oder Anlagen
- defekte Beleuchtung im Stiegenhaus oder im Keller
- offene Türen zu Technik- oder Gemeinschaftsräumen
Solche Situationen können den Alltag erschweren oder im Notfall gefährlich werden. Deshalb ist es wichtig, mögliche Probleme früh zu erkennen.
Auch im Bereich Brandschutz spielt Aufmerksamkeit eine wichtige Rolle. Rauch- und Brandschutztüren müssen geschlossen bleiben, damit sich Rauch und Feuer im Brandfall nicht schnell ausbreiten.
Alle Bewohnerinnen und Bewohner können dazu beitragen, dass Wohnanlagen sicher bleiben.
Zum Beispiel:
- Fluchtwege und Zugänge frei halten
- Gemeinschaftsbereiche ordentlich nutzen
- Türen und Zugänge nicht blockieren
- auf ungewöhnliche Situationen achten
Auch kleine Maßnahmen können viel bewirken. Wenn Bewohnerinnen und Bewohner aufmerksam sind und Verantwortung für ihre Wohnumgebung übernehmen, entsteht ein sicheres und angenehmes Wohnumfeld für alle.
Viele Sicherheitsprobleme lassen sich vermeiden, wenn einfache Regeln im Alltag beachtet werden.
Zum Beispiel:
- Gegenstände nicht im Stiegenhaus oder in Fluren abstellen
- beschädigte Einrichtungen oder Anlagen melden
- Türen und Zugänge geschlossen halten
- Gemeinschaftsbereiche sauber und ordentlich nutzen
Diese Maßnahmen helfen, Unfälle zu vermeiden und das Gebäude übersichtlich und sicher zu halten.
Rauchwarnmelder
- Rauchwarnmelder warnen frühzeitig vor Feuer und Brandrauch und können besonders im Schlaf lebensrettend sein.
- In jedem Wohnraum, insbesondere in Schlafzimmern, Fluren und Wohnzimmern, sollte mindestens ein Rauchwarnmelder vorhanden sein; in Küchen ist ein Rauchwarnmelder wegen möglicher Fehlalarme durch Dampf und Kochdünste nicht notwendig.
- Der Rauchwarnmelder ist gemäß den Herstellerangaben, jedoch mindestens einmal im Jahr, durch Betätigung des Testknopfs auf die Funktionalität der Warnsignale zu überprüfen.
- Wenn ein Rauchwarnmelder auffällig piept, ist dies häufig ein Hinweis auf eine schwache Batterie.
- Bei Problemen oder Defekten sollte die Hausverwaltung informiert werden.
Wenn Sie Sicherheitsprobleme oder Schäden in Ihrer Wohnanlage bemerken, informieren Sie bitte die Hausverwaltung von Klagenfurt Wohnen.
Zum Beispiel bei:
- beschädigten Türen oder Anlagen
- defekter Beleuchtung
- blockierten Fluchtwegen
- anderen Sicherheitsproblemen im Gebäude
Bitte geben Sie bei Ihrer Anfrage folgende Informationen an:
- Ihren Namen
- Ihre Adresse oder Wohnanlage
- eine kurze Beschreibung des Problems
- Eine Möglichkeit zur Rückmeldung (Telefon oder E-Mail)
Diese Angaben helfen dabei, Ihr Anliegen schnell zuzuordnen und zu bearbeiten.
Hausverwaltung
Klagenfurt Wohnen
Paulitschgasse 13
9010 Klagenfurt am Wörthersee
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Brandschutz in Wohnanlagen
– Sicherheit im Alltag und im Ernstfall
Der Brandschutz ist in Wohnanlagen von Klagenfurt Wohnen ein zentraler Bestandteil der Sicherheit. In Gebäuden mit vielen Wohnungen ist es besonders wichtig, Brände zu vermeiden und im Ernstfall richtig zu handeln, da sich Rauch und Feuer schnell ausbreiten können.
Hier erfahren Sie, wie Sie durch umsichtiges Verhalten Brände verhindern können, welche typischen Gefahrenquellen es gibt und wie Sie sich im Brandfall richtig verhalten. So tragen Sie aktiv zur Sicherheit im Wohnhaus bei und helfen, sich selbst sowie andere Bewohnerinnen und Bewohner zu schützen.
Beim Umgang mit Lithium-Ionen-Akkus (z.B in Smartphones, Laptops, E-Scooter usw. einthalten) sind die Herstellerangaben zu beachten. Akkus dürfen nur mit den vom Hersteller freigegebenen Ladegeräten geladen werden, auf nicht brennbaren Unterlagen und möglichst unter Aufsicht. Während des Ladevorgangs dürfen sie nicht abgedeckt werden; eine Luftzirkulation muss möglich sein. Beschädigte oder auffällige Akkus, etwa bei Verformung, Aufblähung, Defekt, Korrosion oder erhöhter Oberflächentemperatur, dürfen nicht weiterverwendet werden. Sie sind abzusondern und fachgerecht zu entsorgen. Offene Pole sind gegen Kurzschluss zu schützen. Akkus sollen bei Raumtemperatur gelagert und vor Wärmequellen, offenen Flammen, Sonneneinstrahlung und Frost geschützt werden.
Brandschutz – kurz erklärt
- aufmerksam mit Feuer und elektrischen Geräten umgehen
- Rauchmelder regelmäßig prüfen
- Fluchtwege frei halten
- im Brandfall sofort Hilfe holen
Diese einfachen Maßnahmen helfen, Brände zu vermeiden und im Ernstfall größere Schäden zu verhindern.
In Wohnanlagen leben viele Menschen unter einem Dach. Ein Brand kann deshalb schnell mehrere Wohnungen oder Gebäudeteile betreffen.
Besonders gefährlich ist Rauch. Viele Brandopfer kommen nicht durch die Flammen ums Leben, sondern durch Rauchgase. Rauch kann sich sehr schnell im Gebäude ausbreiten und das Atmen erschweren.
Deshalb sind Brandschutzmaßnahmen wichtig. Sie helfen,
- Brände zu verhindern
- Bewohnerinnen und Bewohner früh zu warnen
- Menschen im Notfall sicher aus dem Gebäude zu bringen
Rauchmelder spielen dabei eine wichtige Rolle. Sie lösen bei Rauchentwicklung einen lauten Alarm aus und warnen Bewohnerinnen und Bewohner frühzeitig – auch im Schlaf.
Typische Ursachen können sein:
- unbeaufsichtigte Kerzen
- überlastete Steckdosen oder defekte elektrische Geräte
- eingeschaltete Herdplatten
- unsachgemäße Lagerung von brennbaren Materialien
Auch technische Probleme oder Defekte an Geräten können Brände auslösen. Deshalb ist ein sorgfältiger Umgang mit elektrischen Geräten und offenen Flammen besonders wichtig.
Offenes Feuer und Licht sind in allgemeinen Bereichen grundsätzlich zu vermeiden. Beim Umgang mit Kerzen, offenen Flammen und elektrischen Geräten ist besondere Vorsicht erforderlich. Gasbetriebene Heiz- und Kochgeräte sind im Gebäude grundsätzlich verboten; davon ausgenommen sind nur handelsübliche Gasherde in Wohnungen. Flüssiggasflaschen dürfen nur in der dafür vorgesehenen, rechtlich zulässigen Menge verwendet werden. Im Keller dürfen keine leicht brennbaren Materialien oder brennbaren Flüssigkeiten gelagert werden. Rauchfänge und Dachfenster sind freizuhalten. Auch bei Feuerwerkskörpern und sonstigen Zündquellen ist besondere Vorsicht geboten, weil dadurch Brandgefahr für Gebäude und Bewohnerinnen und Bewohner entstehen kann.
Mit Aufmerksamkeit und Vorsicht lassen sich viele dieser Risiken vermeiden.
Ansprechpartner für Brandschutzfragen ist die Hausverwaltung von Klagenfurt Wohnen. Sie ist auch zu informieren, wenn Brandschutzeinrichtungen beschädigt sind, Fluchtwege blockiert werden oder wiederholt gegen Brandschutzregeln verstoßen wird. Bei akuten Gefährdungen ist zusätzlich sofort die Feuerwehr zu verständigen. Notfallkontakte der Hausverwaltung und wichtige Fachfirmen sind im bereitgestellten Aushang “Wichtige Notfallkontakte” zusammengefasst.
Zum Beispiel bei:
- beschädigten Brandschutztüren
- blockierten Fluchtwegen
- technischen Problemen mit Brandschutzeinrichtungen
Bitte geben Sie bei Ihrer Anfrage an:
- Ihren Namen
- Ihre Adresse oder Wohnanlage
- eine kurze Beschreibung des Problems
- Eine Möglichkeit zur Rückmeldung (Telefon oder E-Mail)
Diese Angaben helfen dabei, Ihr Anliegen schneller zuzuordnen und zu bearbeiten.
Hausverwaltung
Klagenfurt Wohnen
Paulitschgasse 13
9010 Klagenfurt am Wörthersee
Fluchtwege und Brandschutzeinrichtungen
Fluchtwege und Notausgänge im Gebäude müssen jederzeit frei zugänglich bleiben, damit Bewohnerinnen und Bewohner das Haus im Notfall schnell und sicher verlassen können. Sie dürfen daher weder verstellt noch durch abgestellte Gegenstände eingeengt werden. Das gilt insbesondere für Stiegenhäuser, Gänge und deren unmittelbare Bereiche. Möbel, Fahrräder, Kinderwagen, Schuhkästen oder andere Gegenstände haben dort keinen Platz, weil sie Fluchtwege blockieren und Rettungsmaßnahmen erschweren können.
Auch Rauch- und Brandschutztüren erfüllen eine wichtige Schutzfunktion. Sie verhindern, dass sich Rauch und Feuer im Gebäude rasch ausbreiten. Deshalb müssen diese Türen geschlossen bleiben und dürfen nicht blockiert oder außer Funktion gesetzt werden.
Ebenso wichtig ist, dass Brandschutzeinrichtungen und Kennzeichnungen jederzeit sichtbar und nutzbar bleiben. Dazu gehören zum Beispiel:
- Feuerlöscher
- Wandhydranten
- Hinweiszeichen und Fluchtwegkennzeichnungen
- Sicherheitsbeleuchtung
Diese Einrichtungen dürfen nicht verstellt, beschädigt, entfernt oder verdeckt werden. Wenn ein Fluchtweg blockiert ist oder Beschilderung beziehungsweise Beleuchtung fehlt, sollte die Hausverwaltung umgehend informiert werden. So wird sichergestellt, dass die Sicherheit aller Bewohnerinnen und Bewohner in der Wohnanlage erhalten bleibt.
Richtiges Verhalten im Brandfall
Wenn ein Brand entsteht, ist es wichtig, ruhig zu bleiben und schnell, aber besonnen zu handeln. Panik und unüberlegtes Verhalten sollten vermieden werden. Im Brandfall hat die Rettung von Menschen immer Vorrang. Wenn es ohne Eigengefährdung möglich ist, sollten auch verletzte, hilfsbedürftige Personen und Haustiere aus der Gefahrenzone gebracht werden.
Folgende Schritte helfen im Ernstfall:
- Feuerwehr über den Notruf 122 verständigen
- andere Bewohnerinnen und Bewohner warnen
- das Gebäude über die gekennzeichneten Fluchtwege verlassen
- Aufzüge im Brandfall nicht benutzen
Beim Verlassen des Gebäudes sollten Sie sich möglichst gebückt bewegen, wenn Räume stark verraucht sind. So wird weniger Rauch eingeatmet. Folgen Sie außerdem immer den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Ein Löschversuch sollte nur dann unternommen werden, wenn der Brand noch klein und kontrollierbar ist, keine Gefahr für Personen besteht und ein sicherer Rückzug jederzeit möglich ist. Löschversuche sind nur mit geeigneten Kleinlöschgeräten sinnvoll. Wurden Feuerlöscher eingesetzt, müssen diese anschließend unverzüglich nachgefüllt oder ersetzt werden.


